Dianas Exklusiv-Interview mit Vaughn - erster Teil

DF: Wo wurdest du geboren und wo bist du aufgewachsen?
VA: Ich wurde in Sonora, Kalifornien geboren, eine ruhige alte Bergbauer-Stadt im Norden des Staates. Aufgewachsen bin ich in Redlands, Kalifornien.
   
DF: Wie bist du zur Schauspielerei gekommen und welche Ausbildung hast du?
   
VA: Meine Mutter hat mir 10 Dollar geboten, damit ich für ein Stück vorspreche. Das habe ich getan und die Rolle bekommen. Während der Proben zu dem Stück hat mir die Hauptdarstellerin einen Kuss gegeben wie keinen, den ich vorher hatte. Ich war damals erst sechzehn, aber das war es! Also ich denke, man kann sagen ich bin zur Schauspielerei gekommen wegen dem Geld und der Frauen!
Es gab auch andere Gründe; Meine Schauspiellehrerin zeigte mir, dass ich die Energie, die ich hatte, in etwas stecken konnte, was ich gerne tat und somit mir selbst und anderen etwas Gutes tun konnte. Diese drei Frauen: meine Mutter mit der 10 Dollar Bestechung, dieses Mädchen mit ihrem Kuss und diese Schauspiellehrerin mit dem anderen Geheimnis des Lebens - sie waren die Gründe, die mich zur Schauspielerei führten.
   
DF: Was denkst du, ist die beste Rolle, deine Lieblingsrolle, die du bisher gespielt hast? Und warum?
   
VA: Das ist eine schwierige Frage. Ich denke mit aller Ehrlichkeit, dass es Admiral Forrest ist. Und da ist sehr viel Potenzial in diesem Charakter.
Da gibt es auch andere, die ich geliebt habe, aus anderen Gründen; eine war Captain Cummings in einem Film namens "Triumphs of a Man Called Horse". Er hat Spaß gemacht, weil ich dafür einen Monat auf dem Pferderücken in der Landschaft Mexikos verbringen musste. Eine andere Rolle war David Caldwell, ein wiederkehrender Charakter, den ich in "Days of our Lives", einer amerikanischen Serie, gespielt habe. Er begann als Pausenclown und wandelte sich zu einem Schuft der übelsten Sorte: Er belästigte seine 16jährige Tochter. Zu Anfang war ich mir der Rolle nicht sicher, aber es wurde mit viel Feingefühl behandelt. Am Ende jeder Folge stellten die Produzenten eine Telefonnummer für Mädchen, die Opfer derselben Straftat geworden sind. Und das machte den Unterschied für mich. Ich fühlte mich glücklich ein Teil von etwas zu sein, was ihnen vielleicht geholfen hat die Wahrheit ihrer Situation zu erkennen, und was einigen geholfen hat einen Ausweg zu finden.
   
DF: Als du das erste Mal bei Star Trek erschienen bist, hast du da schon genau realisiert, welche großen Auswirkungen Star Trek weltweit hat und was die Folgen für dich sein könnten?
   
VA: Ja, ich war aufgeregt, als ich das Angebot bekam. Ich habe die Original-Serie gesehen, seit ich ein Teenager war. Mein Vater und ich haben es oft zusammen gesehen. Ich habe es nach Theater-Proben gesehen als ich auf dem College war. Es lief um Mitternacht und mit der enthaltenen Philosophie war es perfekt um den Tag hinter sich zu lassen. Meine erste Rolle war ein wunderbarer Charakter; es war Korris, der Klingone in der Next Generation Episode "Heart of Glory". Schauspieler bekommen selten solch dynamische Rollen im Fernsehen. Ich habe nicht geahnt, dass es mein Leben so verändern würde, wie es das tat. Aber ich wusste, dass die Welt verrückt nach dieser Show war.

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